| A |
nach
oben |
| adult |
erwachsen,
geschlechtsreif.
|
| Abszess |
Ansammlung von Eiter, einer dicken, gelblichen Flüssigkeit,
die durch Bakterien-, Protozoen- oder Pilzbefall
des Gewebes verursacht wird. |
| anaerob |
Anaerobier:
Lebewesen, das ohne Sauerstoff leben kann. Der
Stoffwechsel der Anaerobier ermöglicht es
ihnen, Energie aus sauerstofffreien Nährstoffen
zu gewinnen. Meist geschieht das durch Gärung,
aber in manchen Fällen, z. B. an heißen
Quellen der Tiefsee, sind dafür chemische
Reaktionen mit anorganischen Verbindungen verantwortlich.
Alle Anaerobier sind einfach gebaute Lebewesen,
z. B. Hefen oder Bakterien. Arten, die in Gegenwart
von Sauerstoff absterben, nennt man obligate Anaerobier;
die übrigen heißen fakultative Anaerobier.
|
| Anatomie |
(griechisch
anatome: Sektion), Teilgebiet der Medizin und
Naturwissenschaft, das sich mit dem Körperbau
der Lebewesen beschäftigt. Die Anfänge
der Anatomie reichen bis in vorgeschichtliche
Zeit zurück. Jahrhundertelang beschränkte
sich das anatomische Wissen im Wesentlichen auf
Beobachtungen an sezierten Tieren und Pflanzen.
Um den Körperbau richtig zu verstehen, muss
man aber auch die Funktionsweise eines lebenden
Organismus kennen. Deshalb ist die Anatomie fast
untrennbar mit der Physiologie verbunden, die
man manchmal auch funktionelle Anatomie nennt.
Als eine der grundlegenden Wissenschaften vom
Leben ist die Anatomie sowohl mit der Medizin
als auch mit verschiedenen Teilgebieten der Biologie
eng verknüpft.
Es
gibt verschiedene Möglichkeiten, die Anatomie
zu untergliedern. Eine Einteilung richtet sich
nach der taxonomischen Zugehörigkeit der
untersuchten Lebewesen: Man unterscheidet Anatomie
der Pflanzen und Anatomie der Tiere. Zur Tieranatomie
zählt man auch die Anatomie des Menschen
(siehe unten) und die vergleichende Anatomie,
die sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden
im Körperbau der verschiedenen Tiergruppen
beschäftigt. Man kann die Anatomie aber auch
anhand biologischer Vorgänge gliedern: So
spricht man z. B. von der Entwicklungsanatomie,
die sich mit der Reifung des Embryos beschäftigt,
und von der pathologischen Anatomie, deren Untersuchungsgegenstand
erkrankte Organe sind. Andere Bereiche wie die
chirurgische Anatomie beziehen sich auf die Verbindung
der Anatomie mit weiteren Tätigkeitsfeldern,
der allgemeine Oberbegriff ist angewandte Anatomie.
Eine weitere Einteilung orientiert sich an den
jeweils benutzten Methoden; ein Beispiel ist die
Mikroanatomie, die sich mikroskopischer Beobachtungen
bedient (siehe den Abschnitt über die Geschichte
der Anatomie).
|
| Anomalie |
Missbildung,
Abweichung von der Norm. |
| Antibiotikum |
(griechisch
anti: gegen; biotikos: zum Leben gehörig),
von Bakterien, Pilzen, Flechten, Algen und höheren
Pflanzen oder anderen Lebewesen produzierte chemische
Verbindungen, die zur Abtötung oder Wachstumshemmung
infektiöser Organismen angewandt werden. |
| Apathie |
Empfindungslosigkeit,
Teilnahmslosigkeit; häufig Erschöpfungserscheinung;
Symptom bei vielen Erkrankungen. |
| apathogen |
nicht
krankmachend |
| Ascariden |
Spulwürmer;
die mit am häufigsten vorkommende Wurmart
bei Reptilien.

|
| B |
nach
oben |
| Balantidien |
Einzeller-Art |
| Biotop |
Abgeleitet von griechisch bios (das Leben) und topos
(der Ort), Lebensraum einer Lebensgemeinschaft (Biozönose)
mit relativ einheitlichen Lebensbedingungen, der
daher durch eine charakteristische Flora und Fauna
(Pflanzen- und Tierwelt) allgemein durch
eine bestimmte Organismenzusammensetzung
gekennzeichnet ist. |
| C |
nach
oben |
| Carapax |
Rückenpanzer
der Schildkröten |
| Cestoden |
Bandwürmer |
| Ciliaten |
Wimperntierchen
(Einzeller-Art) |
| D |
nach
oben |
| Dehydration |
hochgradiger
Verlust von Wasser; Austrocknung des Organismus |
| E |
nach
oben |
| Einzeller |
Einzellige Organismen (Bakterien, Algen, Protozoen),
bei denen nur eine einzige Zelle in der Lage ist,
sämtliche Funktionen zu erfüllen, die
bei den vielzelligen Organismen auf verschiedene
Zellgruppen verteilt sind.

Wimpertierchen wie dieses Paramecium sind einzellige
Organismen, die sich durch winzige, haarförmige
Strukturen (Cilien genannt) fortbewegen.
|
| Ektoparasiten |
auf
der Körperoberfläche eines Wirtes lebende
Parasiten, die Hautgewebe fressen oder Blut saugen.
Zu dieser Gruppe zählen Zecken, Blutegel,
Milben, Läuse und Flöhe u.a. Zur Verankerung
am Wirt sind zahlreiche körperliche Besonderheiten
ausgebildet wie Klammerbeine, Saug- oder Haftnäpfe,
Stech- oder Saugrüssel. Ektoparasiten sind
ohne Wirt, je nach Spezialisierung, mehr oder
weniger lange überlebensfähig.
|
| Ekzem |
entzündliche,
chronische, nicht ansteckende Krankheit der Haut. |
| Endoparasiten |
im
Körperinneren eines Wirtes lebende Parasiten,
die je nach Spezialisierung alle Organe und Gewebe
befallen können. Der Tod des Wirtes ist bei
zu starkem Befall möglich. Endoparasiten
reduzierten im Laufe ihrer Anpassung meist ihre
Sinnesorgane, erhöhten aber die Anzahl der
Gonaden (Keimdrüsen), um eine verstärkte
Vermehrung zu erreichen. So produzieren beispielsweise
Spul- und Bandwürmer bis zu 60 Millionen
Eier jährlich, die vorzugsweise mit dem Kot
des Wirtes abgesetzt und damit verteilt werden.
Endoparasiten wie Leberegel (siehe Saugwürmer)
haben oft komplizierte Lebenszyklen mit Zwischenwirten
entwickelt.
|
| Exsikkose |
Austrocknung
des Körpers nach starkem Flüssigkeitsverlust
(Durchfall, Erbrechen etc.), verbunden mit Störungen
des Mineralhaushalts. Als Folge verringern sich
meist sehr akut die flüssigen Bestandteile
des Blutes, was zu einem Schockzustand führen
kann. Anzeichen für eine Exsikkose sind trockene
Schleimhäute, Durst, der jedoch aufgrund von
Bewusstseinseintrübungen häufig nicht
wahrgenommen wird, sowie fehlende Harnausscheidung.
Es besteht die Gefahr eines Kreislaufversagens.
Erforderlich ist die sofortige Zufuhr von Flüssigkeit
und Elektrolytlösungen. |
| Exkremente |
die vom Körper nichtverwertbaren Stoffe aus
der Nahrung, im engeren Sinne Harn und Kot.
|
| F |
nach
oben |
| Filarien |
Fadenwürmer |
| Fissur |
Spalte,
Furche, Einschnitt, Riss |
| Flagellaten |
formenreiche
Gruppe von Einzellern mit einer oder mehreren Geißeln;
rund 6000 bekannte Arten. |
| Fraktur |
Fraktur,
Bruch des Knochens oder verknöcherten Knorpels.

|
| G |
nach
oben |
| Gastritis |
akute
oder chronische Entzündung der Magenschleimhaut.
Charakteristische Kennzeichen der Gastritis sind
häufig die Zersetzung der oberflächlichen
Zellen in der Magenschleimhaut sowie die Bildung
körniger Knoten und Blutungen. Bei der chronischen
Gastritis findet man Wucherungen aus faserigem Schleimhautgewebe.
Begleitet ist die Krankheit häufig von Gewichtsverlust
und verzögerter Entleerung des Mageninhalts.
Betroffene leiden unter heftigem Magendruck, Völlegefühl,
Magenschmerzen, Übelkeit und eventuell Erbrechen. |
| Genese |
Entstehung,
Entwicklung |
| Geschlechtsdimorphismus |
Auftreten
zweier durch das Geschlecht unterscheidbarer Formen
einer Art. |
| H |
nach
oben |
| Habitat |
Bezeichnung
für den engeren Wohnraum eines Organismus.
Gemeint ist der Bereich, in dem sich dieser Organismus
(Tier oder Pflanze) aufhält, in dem er seine
Lebensansprüche verwirklichen kann. In der
Literatur wird für Habitat gelegentlich der
Begriff Biotop benutzt. Letzterer umfasst aber die
gesamte Lebensgemeinschaft oder Biozönose eines
Lebensraumes. Der Begriff Habitat muss vom einzelnen
Organismus her betrachtet werden. So ist beispielsweise
ein kleiner Wald ein heterogenes Habitat für
einen Käfer, der Blattläuse jagt, aber
ein homogenes Habitat für einen Nager, der
am Waldboden Samen aufsammelt. Derselbe Wald kann
wiederum Teil des Habitats eines Mäusebussards
sein, der ihn als Platz für seinen Brutbaum
auswählt, aber in den umliegenden Freiflächen
auf Jagd geht. Das Habitat spielt bei der Gestaltung
des Lebenszyklus eines Organismus (und seiner natürlichen
Selektion) eine entscheidende Rolle. Ein Habitat
ist so einzigartig wie der Organismus: Kein Habitat
gleicht einem zweiten. |
| herbivor |
herbivore
Tiere = Pflanzen fressende Tiere |
| Herpetologie |
(griechisch
herpetos: kriechen), Zweig der Zoologie, der sich
mit der Erforschung von Amphibien und Reptilien
befasst; er beinhaltet u. a. deren Taxonomie (Klassifizierung),
Anatomie, Verhalten, Verbreitung und Ökologie.
Viele Herpetologen spezialisieren sich und erforschen
eine einzige Gruppe lebender oder die Fossilien
ausgestorbener Arten. Diese Wissenschaft beschäftigt
sich auch mit den Giften dieser Tiere und zunehmend
mit dem Schutz und der Erhaltung von Arten. |
| Hexamiten |
Geißeltierchen-Art |
| Hibernation |
Winterstarre,
Stoffwechselzustand von wechselwarmen Tieren, die
ihre Körpertemperatur der Umgebungstemperatur
anpassen müssen. Um im Winter nicht zu erfrieren
suchen wechselwarme Tiere wie Reptilien und Amphibien
frostfreie Verstecke auf, in denen sie ihre Körperfunktionen
auf ein Minimum beschränken, um so in einem
Starrezustand den Winter zu überleben. Fische
und Frösche überdauern im Schlamm bzw.
am Bodengrund von frostsicheren Seen und Weihern. |
| Hygiene |
Gesundheitslehre
- die vorbeugende Medizin, d.h. die Gesamtheit aller
Bestrebungen und Maßnahmen zur Verhütung
von Krankheiten und Gesundheitsschäden beim
Einzelnen (Individualhygiene) und bei der Allgemeinheit
(Allgemeinhygiene), besonders hinsichtlich der durch
das Zusammenleben der Tiere entstehenden bzw. drohenden
Erkrankungen. |
| I |
nach
oben |
| Immunsystem |
Abwehrsystem
des Wirbeltierorganismus gegen Krankheitserreger
und körperfremde Antigene (Antigen-Antikörper-Reaktion). |
| Inappetenz |
Appetitlosigkeit |
| Inkubation |
Das
Erbrüten von Eiern, auch Zeitigung genannt. |
| intramuskulär |
in
einen Muskel hinein, in einem Muskel gelegen, (i.m.) |
| intraperitoneal |
in
der bzw. in die freie Bauchhöhle, (i.p.) |
| irreversibel |
nicht
umkehrbar, nicht rückgängig zu machen,
nur in einer Richtung ablaufend. |
| J |
nach
oben |
| juvenil |
jugendlich |
| K |
nach
oben |
| Karzinom |
Abkürzung
CA, vom Deckgewebe (Epithel) ausgehende bösartige
Geschwulst (Tumor). |
| Kloake |
Körperöffnung,
in die sowohl das Exkretionssystem als auch das
Genitalsystem mündet. Ein derartiger Körperbau
findet sich bei Amphibien, Reptilien, Vögeln
und einigen Säugetieren. Letztere sind die
Kloakentiere, bei denen der Enddarm in den Urogenitalgang
mündet, der in der Kloake endet. |
| L |
nach
oben |
| Läsion |
Verletzung |
| M |
nach
oben |
| Marginale |
Randschilde
des Carapax´ |
| Melanom |
Geschwulst
(Tumor) an Haut/Schleimhaut.
|
| Mykose |
Pilzkrankheit |
| N |
nach
oben |
| Nekrose |
lokaler
Gewebstod in einem lebenden Organismus |
| Nomenklatur |
das System der Fachbezeichnungen auf einem Wissensgebiet,
besonders in den Naturwissenschaften; z.B. Teilgebiet
der biologischen Systematik, das sich mit den
wissenschaftlichen Namen der Tiere und Pflanzen
beschäftigt.
|
| O |
nach
oben |
| Ödem |
Anschwellung
im Unterhautzellgewebe durch Wasseransammlung. |
| oviopar |
eierlegend |
| Oxyuren |
Madenwürmer;
die mit am häufigsten vorkommende Wurmart
bei Reptilien.
Die
folgenden Bilder wurden uns freundlicherweise
von Dr.
Peter Neu zur Verfügung gestellt.

Oxyuren - Pfriemenschwänze (stark vergrößert)

Oxyuren - Pfriemenschwänze (sehr stark vergrößert)
|
| P |
nach
oben |
| Parasit |
ein-
oder mehrzellige Pflanze (= Phytoparasit) oder Tier
(= Zooparasit) als Lebewesen, das sich auf (= Ektoparasit,
-phyt) oder in (= Endoparasit, -phyt) einem anderen
Lebewesen (»Wirt«) auf dessen Kosten
ernährt, u. zwar mit (= pathogener P.) oder
ohne Verursachung von Krankheitserscheinungen (=
apathogener P.). |
| pathogen |
krankmachend |
| oral |
zum
Mund bzw. zur Mundhöhle gehörig, durch
den Mund (= peroral). |
| Plastron |
Bauchpanzer
der Schildkröten |
| Pneumonie |
Lungenentzündung |
| poikilotherm |
wechselwarm |
| Prognose |
begründete
Vorhersage, besonders die nach Untersuchung und
Diagnosestellung auf Grund der ärztlichen Erfahrung
gestellten Vorhersage über den zu erwartenden
Krankheitsverlauf. |
| prophylaktisch |
»Vorbeugung«,
individuelle u. generelle Maßnahmen zur Verhütung
drohender Krankheiten. |
| Q |
nach
oben |
| R |
nach
oben |
| Rachitis |
Knochenveränderung-,
erweichung; durch Störung des Calcium- und
Phosphatstoffwechsels charakterisierte Erkrankung,
die auf Vitamin-D-Mangel (zu wenig UV-Strahlung)
beruht. |
| reinfektion |
Wiederansteckung
(z.B. bei parasitosem Befall über die Exkremente) |
| rezidivieren |
wiederkehrend
(Rezidiv), »Rückfall« einer Krankheit
|
| S |
nach
oben |
| semiadult |
halberwachsen |
| Sepsis |
Blutvergiftung |
| Septikämie |
Vorhandensein
von Bakterien im Blut |
| Subcutan |
unter
der/die Haut, (z.c.) |
| Stoffwechsel |
(Metabolismus),
die Gesamtheit der biochemischen Umwandlungen im
pflanzlichen, tierischen und menschlichen Organismus,
der als offenes System mit seiner Umgebung in Materie-
und Energieaustausch steht. Der Stoffwechsel dient
dem Aufbau, Umbau und der Erhaltung der Körpersubstanz
sowie der Aufrechterhaltung der Körperfunktionen. |
| suboptimal |
annähernd optimal |
| ssp.
|
Abkürzung
für Subspecies, Rasse (z.B. Testudo graeca
ssp.) |
| Symbionten |
Lebewesen,
die sich gegenseitig von Nutzen sind und zusammen
in einer "Symbiose" leben |
| T |
nach
oben |
| Terrarium |
Terrarium,
Behälter, in dem ein Biotoptyp nachgebildet
ist. Er dient vor allem der Haltung von Reptilien,
Amphibien oder Insekten, kann aber auch ausschließlich
als botanisches Terrarium, beispielsweise für
Kakteen oder Moorpflanzen, angelegt sein. Gebäude
zoologischer Gärten, in denen Tiere gezeigt
werden, nennt man ebenfalls Terrarien. Terrarien
bestehen aus einer Glasverkleidung, die mit einem
stabilen Rahmen eingefasst ist, wobei für ausreichende
Belüftung, Belichtung und Temperaturregulation
zu sorgen ist. Eine Kombination von Aquarium und
Terrarium wird als Aqua-Terrarium bezeichnet. |
| Titer |
Anzahl
an wirksamen Stoffen in einer Probe (z.B. Antikörper
im Blut) |
| Toxin |
Toxine,
organische Substanzen, die im Stoffwechsel von Lebewesen
(z. B. Bakterien, Pflanzen, Pilzen und Tieren) gebildet
werden und eine schädliche oder tödliche
Wirkung auf die Zellen anderer Organismen haben. |
| Toxisch |
giftig |
| U |
nach
oben |
| Ulcus |
Geschwür;
z.B. Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni, Magen-
bzw. Zwölffingerdarmgeschwür. |
| Urate |
Salze
der Harnsäure |
| UV |
Ultraviolettes
Licht |
| V |
nach
oben |
| Virusinfektion |
eine
durch Viren hervorgerufene Infektion |
| Vorzugstemperatur |
Körper-Kerntemperatur
bei der alle Stoffwechselvorgänge optimal ablaufen
können (bei Landschildkröten ca. 35°C). |
| W |
nach
oben |
| Wurmkur |
Behandlung
eines Wurmbefalls |
| X |
nach
oben |
| Y |
nach
oben |
| Z |
nach
oben |
| Zeitigung |
Erbrütung
von Eiern |
| Zellulose |
Hauptbestandteil
der pflanzlichen Zellwände. |
| Zoonose |
auf
den Menschen übertragbare Tierkrankheit. Zoonosen
können durch Viren, Bakterien, Pilze, Protozoen,
Würmer verursacht werden; z. B. Pest, Milzbrand,
Tularämie, Tollwut, Psittakose, Trichinose,
Abortus Bang. |
| Zyste |
Zyste,
geschlossene Gewebskapsel, die dünn- oder dickflüssiges,
manchmal krankhaftes Material enthält, auch
Fremdkörper. Die Zystenwand, aus faserigem
Bindegewebe oder Muskelfasern bestehend, ist auf
der Innenseite mit Epithel ausgekleidet. |